Leben mit MS

Kinder und Multiple Sklerose: Teddy Snobs ist komisch

02.07.2012 - 2005 erhielt Britta Behneke-Klug die Diagnose Multiple Sklerose, ihre Kinder hatten Angst um ihre Mutter und stellten sich die Frage, was die Krankheit für sie und ihr Leben bedeutet: Im Buch "Teddy Snobs ist komisch" hilft die Autorin "kindgerecht", die Krankheit mit den 1000 Gesichtern zu verstehen. Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. stellt das im Eigenverlag publizierte Werk vor.

Teddy Snobs hat MSMarla versteht die Welt nicht mehr, was ist nur mit ihrem geliebten Teddy Snobs los? Er hat keine Lust zu spielen, mag sie nicht auf Ausflüge begleiten und mit seinen Augen stimmt auch etwas nicht. Erst als Marla und Snobs durch das magische Tor in die Feenwelt gelangen, wird Teddys Krankheit diagnostiziert: Snobs hat MS. Britta Behneke-Klug hat diese fantasievolle, zauberhafte Geschichte ersonnen, um ihren damals 10- und 8 –jährigen Kindern ihre MS-Erkrankung zu erklären. Im Eigenverlag hat sie jetzt "Teddy Snobs ist komisch" herausgegeben. Die Erzählung zum Selberlesen und Vorlesen ist wunderschön illustriert und lädt auf 112 Seiten dazu ein, den kranken Snobs und seine Freundin auf ihren Abenteuern in der Feenwelt zu begleiten.



Letzte Änderung: 02.07.2012

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